CHK
KUNDEN ERLEBEN
Monday,20.10.2014,10:10 Uhr

Die erwachsene Schönheit

Manuela W. sagt:
Liebe Christine, herzlichen Dank für diesen Auszug aus Deinem Beautyguide, den ich gleich zum Anstoß nehmen kann, um auch meine Gedanken kund zu tun... . Basis aller Dinge rund um dieses Thema ist m.M.n. eine – na, sagen wir mal, verzerrte Selbstsicht, d.h. unter anderem auch ein geringes Selbstbewusstsein und ein mageres Selbstwertgefühl. Da Schönheit auch im Auge des Betrachters liegt, und ich schreibe hier das Wort AUCH, fängt auch der Zweifel zunächst im Spiegel an. Dieser Spiegel endet nicht an der Wand, sondern zeigt sich weiter in den Augen unserer Mitmenschen. Wenn ich mich nicht schön finde, so sende ich diese Signale aus, und unser Gegenüber spiegelt es uns. Das ist aber nicht nur so in Sachen Selbstwahrnehmung. Es hat – sorry, wenn ich hier ein wenig esoterisch werde, auch immer etwas mit Resonanz zu tun. Dazu würde ich gerne eine kleine Story einfügen: Ein alter Mann saß vor den Toren einer Stadt. Alle Menschen, die in die Stadt gingen, kamen an ihm vorbei. Ein Fremder blieb stehen und fragte den alten Mann: „Du kannst mir sicher sagen, wie die Menschen in dieser Stadt sind?“ Der Alte sah ihn freundlich an: „Wie waren sie dort, wo du zuletzt warst?“ „Freundlich, hilfsbereit und großzügig. Sehr angenehme Menschen.“, antwortete der Fremde. „Genau so sind sie auch in dieser Stadt!“ Das freute den Fremden und mit einem Lächeln ging er durch das Stadttor. Später kam ein anderer Fremder zum alten Mann. „Sag mir Alter, wie sind die Menschen in dieser Stadt?“ Der Alte fragte auch ihn: „Wie waren sie dort, wo du zuletzt warst?“ „Furchtbar! Unfreundlich und arrogant.“ Der alte Mann antwortete: „Ich fürchte, so sind sie auch in dieser Stadt!“ Nun, wenn man schon ein verzerrtes Selbstbild und geringfügiges Selbstbewusstsein hat, dann greift die Gehirnwäsche der Kosmetikindustrie natürlich sehr leicht. Zu omnipräsent ist der retuschierte, verlogene Perfektionismus, dass sich ein fast nicht vorhandenes Selbstbewusstsein, zumindest dauerhaft, dagegen wehren könnte. Wie? Du hast keine Problemzone? Dann erfinden wir einfach eine! Egal ob Tränensäcke, Cellulite oder schwindende Konturen – wir haben die Lösung. Aber dies ist ja nicht nur in der Kosmetikindustrie und Modebranche so. Auch allgemein gilt: erschaffe ein Problem, biete die Lösung an und du wirst reich! Wenn man im Netz mal die Überschrift 'Schönheit im Wandel der Zeit' eingibt, gibt es sehr interessante Artikel und Bücher zu diesem Thema. Nur nützt es m.M.n. nichts, wenn es nicht im Innersten ankommt, wenn das innere Ich das gelesene nicht glaubt. Es gibt bei vielen Frauen oft einen inneren Saboteur, der gleich alles angelesene zunichte macht und Vergleiche hinken lässt. Es geht aber auch anders. Schaut man in die Naturvölker, so wird es dort schwer für die Kosmetikindustrie und anderen Meinungsmachern, einer afrikanischen Schönheit beizubringen, sie sei eben nicht schön, hätte Hängebrüste, wäre zu fett und überhaupt... . Noch nicht mal der Hauttyp interessiert. Je weiter man allerdings in die ach so zivilisierte, industrialisierte Welt schaut und kommt, je mehr greift die Gehirnwäsche. Nun kann und werden sich viele dazu eigene Gedanken machen und diesen Beitrag vielleicht auch im Geiste ergänzen. Davon leben schliesslich Foren, Talkshows und andere Plattformen im Wewewe und der letzte macht das Licht aus... . Ich wünsche jedenfalls allen Frauen ein aufpoliertes, heiteres und heileres Selbstbewusstsein, so wie ein gesünderes Selbstwertgefühl. Egal, was auch immer dazu notwendig (im wahrsten Sinne des Wortes) ist. Viel Erfolg! Echte Selbstakzeptanz, (und warum schreibe ich echte? kinesiologische Tests können zeigen, was echt ist) wäre ein Anfang. Man muss ja nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen und von Selbstliebe sprechen. Wenn ich meinen Körper lerne wert zu schätzen, macht es auch mehr Freude gut zu ihm zu sein und ihn zu pflegen. Im Buch 'Happy Birthday Aphrodite' schreibt die Autorin sinngemäß, dass manche Frauen ihren Körper so waschen wie ein Auto und Du liebe Christine hast mal erwähnt – nur nicht hudeln! In diesem Sinne... XO Manuela P.S.: Wer einen Rechtschreibfehler findet, darf ihn behalten * lol *
Tuesday,17.06.2014,07:06 Uhr

Meine Meinung zu "Hell's Kitchen"

Christine Kaufmann sagt:
Liebe Frau Heinig, jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung. Sie haben zu diesem Thema Ihre, ich habe meine... Zu meiner Kosmetik kann ich Ihnen sagen, dass sie "Made in Germany" ist, das ist mir besonders wichtig und die Rohstoffe kommen ebenfalls aus Deutschland und den Nachbarländern. Herzliche Grüße PS: noch etwas persönliches zum Thema "zertifizierte Reinheit, gesundes Leben und Garantien". Letzte Woche war ich bei Ulrich Graf, einem bekannten Friseur in München. Eine seiner Mitarbeiterinnen macht wunderbare Strähnen, in meinem Fall wollte ich meine natürliche graue Strähne nach arbeiten lassen. Meine Großmutter und meine Tochter Alexandra haben diese Strähne auch, daher will ich meine nunmehr "frei" wachsen lassen. Bald bin ich siebzig und denke, es ist Zeit "Patina" sprießen zu lassen. Ulrich hatte mich damals zu Aveda gebracht und ich entwickelte über Monate in den USA Düfte und Ideen mit Horst Rechelbacher. Er war für eine gewisse zeit mein Mentor und er war sehr klug. In seinem Anwesen gab es nur 100 Prozent "Organic" - Alles, Essen und Seifen gleichermaßen. Er verkaufte AVEDA vor einigen Jahren und entwickelte eine Sub-Linie, Kosmetische Produkte, die so rein waren, dass man Sie auch essen konnte. Letzte Woche, beim Haare schneiden, fragte ich Ulrich wie es Horst geht und erfuhr, dass er an Krebs gestorben ist. Es ging ganz schnell. Jeder, der Ihn kannte, ist traurig, denn er war fantastisch kreativ und irgendwie auch magisch. Er wusste soviel. Unser Leben und Schicksal liegt jedoch nicht wirklich in unserer Hand. Daher bin ich vor allem mit dem Wort "Demut" verbunden. Die Menschen, die mich und meine Produkte angreifen, wir könnten gewisse Dinge nicht garantieren. Das behandelte ich (in aller Demut).In meinem Buch "VERFÜHRUNG ZUR LEBENSLUST", in dem Thema ZEIT DIEBE. Das ist meiner Meinung nach das Einzige, womit man seiner Lebenszeit Qualität schenken kann. Sich nicht die Zeit stehlen lassen. Ich kann nicht mehr tun, als meine Zeit mit eigenem Maßstab messen. In diesem Sinne, was für Einen wichtig ist, muss man selber entscheiden. Christine Kaufmann
Wednesday,20.03.2013,01:03 Uhr

Eine magische Begegnung mit Uri Geller

Christine Kaufmann sagt:
Mir scheint, dass in Deutschland aus einem mir unerfindlichen Grund das Echte nicht nur vom Falschen unterschieden wird, sondern das Falsche, der "Fake" sogar bevorzugt wird. Im Falle Uri Geller ist es wichtig, sich einem Thema zu stellen, das ich auch in meinem neuen Buch "Scheinweltfieber" behandle. Der archaische Neid, unsere Höhlenmensch Leidenschaften, Futterneid, Blutrünstigkeit und Lust auf wilden, grunzenden Sex. Was hat das mit URI zu tun? Er war und ist ein geradezu magisch attraktiver Mann, hochgeistig und zugleich in einem schönen Körper. Er hält Distanz und schafft zugleich Nähe. Auf jeden Fall hat er die Fähigkeit tiefer zu blicken. Und mit der Materie daher anders umzugehen. Das schafft bei dem einfachen, der üblichen Macht verfallenen Höhlenmännchen Neid, Futterneid und territorialen Neid um genau zu sein. Die Frau, vor allem die fruchtbare, war in früheren Zeiten bevor wir uns mit "Stuff" eingedeckt haben, das in dem sich der Mann ein Territorium für seine Kinder schafte. Sehr oft sind Männer mit magischer Einsicht unschädlich gemacht worden. Man denke da an Galileo Galilei,den hat man gewißermassen zerstört weil er behauptete, die Sonne ist der Mittelpunkt unserer Planetenkonstellation, und nicht die Erde. Die Lust, Menschen für tiefe Einsichten und besondere Fähigkeiten zu verdammen, ist schon immer gefährlich gewesen. Da ich mich aber immer daran halte etwas zu lernen, zu diesem Thema folgenden Rat: Wir alle haben tiefe Einsichten und magische Fähigkeiten. Die meisten Eltern können das weinende Kind trösten,auch ohne Worte. Wir empfinden Menschen die weit weg sind und wir haben alle die Fähigkeit Echtes zu erkennen. Die Weltmacht der Scheinwelt agiert mit Fakes und falschen Versprechungen, von Verwirrungsattacken ganz zu schweigen. Innerhalb dieser Industrie steckt jedoch auch immer Echtes. Mein Jagdinstinkt wird überall mit Funden belohnt. Genau wie die Fakes, ist das Echte auch zu sehen. Ich zähle Uri Geller dazu. Christine Kaufmann
Wednesday,08.08.2012,01:08 Uhr

Liebesgesäusel

Renate Spannagl sagt:
Liebe Christine! Du warst und bleibst immer ein grosses Vorbild für mich - wir sind ja auch der gleiche Jahrgang - ich Dezember 1945. Ich muss ja sagen, ich habe nie verstanden, dass sich 2 Menschen, die einige Zeit zusammengelebt haben - ob verheiratet oder nicht - und das Bett und alles andere miteinanderr geteilt haben - nach der Trennung so gar nicht mehr verstehen wollen - ja einander bis zum abgrundtiefen Hass spinnefeind sind. Meine Eltern haben sich nach 4 Jahren Ehe getrennt - sie haben sich zwar auf kameradschaftlicher Ebene immer gut verstanden, aber als Ehepartner sind sie halt gescheitert. Durch diese fortwährende Freundschaft habe ich nie meinen Vater vermissen müssen, sie haben auch nie vor mir gestritten und wir waren für diese Zeit (Trennung 1949) eine ganz tolle Familie - Mutti, Papa, seine 2. Frau und die Schwester aus dieser 2. Ehe Vaters. Ich habe vollstes Verständnis für dich und du musst dich auch vor niemandem rechtfertigen. Ich selbst habe eine tolle Ehe gehabt - Heirat mit 25 J. - einen Jugendschwarm, den ich 9 Jahre nach unserer Jugendliebe wiedergetroffen habe - und diese Ehe war unsere grosse Liebe für 38 Jahre bis zu seinem Tod - schöner gehts nicht mehr! Aber auch in unserer Ehe waren immer die Freundschaft und die gemeinsamen Interessen und Unternehmungen das Wichtigste - über das sexuelle hinaus. Ich wünsche dir mit deiner "Familie" alles Liebe und Gute - hüte diesen Schatz! Kannst ja auch mal bei mir in Facebook reinschauen - würde mich freuen! Ganz liebe Grüsse aus Wien Renate
Friday,20.04.2012,01:04 Uhr

Auszug aus Christine Kaufmann "In Schönheit altern - Eros, Weisheit und Humor"

Astrid Stock sagt:
Sehr geehrte Frau Kaufmann, ihr Blog hat mir aus der Seele gesprochen. Auch ich kann mich noch sehr gut an die älteren Frauen der fünfziger Jahre erinnern, die trotz der harten Kriegs- und Nachkriegsjahre nichts von ihrer Persönlichkeit eingebüßt haben und ihr Leben selbstbewußt meisterten. Es waren Frauen ,denen man Achtung und Respekt entgegenbrachte und in deren Nähe man sich wohlfühlte.Sie waren charmant, klug und warmherzig, kleideten sich stilsicher und waren attraktive Erscheinungen, die sich ihrer Wirkung auf die Männerwelt sehr wohl bewußt waren.( Auch wenn sie keine Göttinnen waren, die ohnehin nur in der Mythologie anzutreffen sind.) Nie wären diese Frauen auf die Idee gekommen sich nackt in einschlägigen Männermagazinen ablichten zu lassen, auch welchen Gründen auch immer, ob aus Geldgier, Selbstverliebtheit oder Konkurrenzdenken.Auch der Gedanke sich im fortgeschrittenen Alter halbnackt fotografieren zu lassen und diese Bilder dann auch noch Medien anzubieten wäre für sie geradezu grotesk gewesen. Nun liebe Frau Kaufmann, ich denke daß auch in unserer Zeit noch genügend Frauen sich diese Eigenschaften ihrer Vorgängerinnen bewahrt haben und wir auch in Zunkunft Frauen mit Selbstachtung, Persönlichkeit und Selbst bewußstsein haben werden,die ihren Weg ungeachtet dem heutigen Zeitgeist gehen. In diesem Sinne stimmen wir doch überein! MfG Astrid Stock
Monday,19.03.2012,03:03 Uhr

Die Macht der Schönheit - ein Tabuthema?

Christine Kaufmann sagt:
Liebe Patricia, für mich als "schöne" oder "berühmte" Frau haben Freundschaften einen besonderen Stellenwert. Es geht nur mit Menschen, die sich über den Ruhm und seine Folgen hinwegsetzen. Nun, ein Freund sagte einmal vor langer Zeit, man könnte mich nur verstehen, wenn man weiß, dass ich eine schöne Frau bin, die sich nie schön gefühlt hat. Ich selber habe mich mit diesem Thema mehr oder weniger ein Leben lang auseinander gesetz,t denn für mich war „Schön“ eine Bedrohung und Forderung. Dann kommt natürlich das Alter dazu...! Ich bin der Meinung, dass wir in einem vollkommen pervertierten Verhältnis zur Schönheit leben, die im Moment durch die Elektronik eine Hoch-Zeit erlebt. Das denaturierte Wesen der Schönheit ist extrem Bilder abhängig. Das Bild, das Image, steht über dem Menschen. Es ist mittlerweile so, dass die Menschen sich selber nur noch über die Abbilder wahrnehmen. Ich lebe, und ein Bild von mir ist der Beweis. Nun spielt sich das Leben nach meiner langen Erfahrung immer außerhalb der Beobachtung ab. Wann immer Menschen sich beobachtet fühlen, sind Sie verstellt. Als Schauspieler, so empfinde ich es, muss man sich über dieses Angesehen-werden stellen. Vergessen, dass man betrachtet wird. Zurück zur Schönheit. In Afrika sagte mir ein Mann, wir (die Weißen) wären komisch, für uns sei nur das „Außen“ schön. Für ihn als Afrikaner gilt auch, wie die Frau sich bewegt, wie sie spricht und was sie sagt. Selbst wenn jemand also nicht "Hübsch" als Maßeinheit ist, so kann das Schöne durch andere Kanäle fließen. In diesem Sinne habe ich gelernt, dass auch ich ohne das Damokles Schwert des „Schönseins“, das „In-Sich-Ruhens“, das „Sich-Wohl-fühlens“ weit über die äußerliche Manipulation stelle. Ich erlebte gerade in Düsseldorf eine erstaunliche Sache. Die Figur die ich spielte, wird durch Liebe erlöst, von der Trauer über einen Verlust. Dann komme ich bzw. "sie "auf die Bühne mit offenen Haaren, fröhlichem Lachen und ich bekomme Szenenapplaus .Nur für das "gute" Aussehen! Für mich mit 67 bedeutet das etwas. Nämlich dass "Alt ", was immer auch als abstoßend gilt ,überrundet werden kann. Und so frage ich mich, ob hässlich als Begriff vielleicht auch einfach eine Barriere ist. Also, das Alter ist es auf jeden Fall. Ich kenne auch die subjektive und objektive Unattraktivität. Daher plädiere ich dafür, Begriffe wie schön oder hässlich nicht als Monument stehen zu lassen. Ich habe gelernt, mich über das Gefühl von Mut, Kraft und Liebe "schön" zu fühlen und denke das ist der wichtigste Schritt. Wir danken Ihnen für Ihre offenen Worte und hoffen, dass durch die Veröffentlichung Ihres Blogs ein Nachdenken angeregt werden kann. Alles Liebe für Sie! Herzlichst, Christine Kaufmann
Sunday,04.12.2011,08:12 Uhr

Auszug aus Christine Kaufmann "Normal müßte man sein"

christine Kaufmann sagt:
Liebe Monika, Die letzten Monate,oder waren es Jahre(?),waren mit Aufgaben gefüllt.!Ich lese nur auf meiner Seite wenn ich Zeit habe,es auch anständig zu tun! Über ihre Zeilen habe ich mich gefreut.Es gibt einige Frauen mit denen ich korrespondiere,über mail.Sie sind mir wichtig,denn Alles was ich an Arbeit mache ist sozusagen in Einzelhaft! Naja,so ähnlich.Das Meiste geht nur alleine,vor Allem schreiben! Umsomehr freue ich mich wenn etwas auf Resonanz stösst. Heute fahre ich nach Düsseldorf.Ab morgen beginnen die Proben zu "Herbstgold" ein zeitgenössisches Theaterstück von Folcke Brabant. Das Stück ist grossartig.Ich freu mich auf jeden Satz! Eva Habermann spielt meine Tochter.Ich finde Sie wunderbar und unterschätzt.Vielleicht kommen Sie von Bonn,am 11 Januar ist Premiere. Sie können mir ans Theater eine Notiz schicken.Ob oder wann Sie mich besuchen. Viele Grüsse aus München.Es ist seltsames Wetter ,aber schön,unheimlich schön. Ach ,noch zu Tony Curtis.Er war ein typischer Star,ich denke ohne Ruhm wäre er ein netter Mensch gewesen.Der Ruhm macht Angst.In meinem Buch" Scheinweltfieber" schreibe ich darüber.Das Ganze,die Scheinwelt, ist so ein merkwürdiges Instrument,eine Welt mit tiefen Wurzeln..... Nun,mir war das Echte immer wichtiger,die einzigartigen Augenblicke des Lebens. Daher spiele ich auch gerne Theater. Nur der Moment zählt...... Christine
Monday,18.07.2011,10:07 Uhr

Kommentar zu Kommentaren

J. Dittrich sagt:
Liebe Frau Kaufmann, lassen Sie die Neider neiden und die Hasser hassen. Sie sind eine großartige Frau mit einer großartigen Persönlichkeit. Nichts und niemanden müssen Sie es Recht machen. Neid und Missgunst dominieren leider unsere Gesellschaft. Genau entgegengesetzt ist die Richtung! Ihre Produkte sowie Ihre Bücher sind phantastisch. Keine Dinge die die Welt nicht braucht, sondern Dinge die einen erleben, fühlen und genießen lassen, ja sogar inspirieren. Ihre Kosmetik waren Retter in der Not und sind seit ein paar Jahren meine ständigen Begleiter, und das obwohl ich erst 35 und männlich bin. Produkte die ihresgleichen suchen. Einzigartig! Klasse statt Masse. Keine Versprechen, die sich nachher in Schall und Rauch auflösen. Ich hoffe, dass diese Produkte all denen erhalten bleiben, die mit Ihnen den Weg, unseren Weg, gegangen sind. Auch Ihre Bücher sind wunderbar und ich muss sagen, dass diese nicht an Aktualität verloren haben. Z. B. "Körperharmonie" (1985) - es wäre, als hätten Sie es erst gestern geschrieben. Sehr informativ und aktueller denn je (ich gebe zu, dass einige spezielle Frauenthemen dann eher meine Freundin betreffen ;-) ) Liebe Frau Kaufmann, ich freue mich auf das was noch kommt, ob Film & Fernsehen, Theater, Kosmetik oder die Blogs etc. auf Ihrer Website. Bewahren Sie sich auf jeden Fall die Wärme Ihres Herzens und um Ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen. Toll, dass Sie so sind wie Sie sind. Ich & meine Familie wünschen Ihnen ganz viel Zeit & Kraft! Liebe Grüße - Joerg Dittrich
Friday,15.07.2011,08:07 Uhr

Kommentar zu Kommentaren

Karin Friedrich sagt:
Liebe Christine, es ist schon erbärmlich mit ansehen zu müssen, wie viel Kraft zu viele Menschen aufwenden in den Versuchen, Sie anzugreifen bzw. zu erniedrigen. Wahrscheinlich frisst der Neid derart an ihnen, dass sie gar nicht in der Lage sind klar zu sehen, wie viel Gutes Sie durch Ihre Erfahrungen weitergeben können. Ich habe in mehr als zehn Jahren so viel von Ihnen lernen können, vieles aus Ihren Büchern - nach Überlegen und eventuellem Anpassen für mich - in mein Leben integriert. Allein schon den Genuss des zweifachen täglichen Reinigungsrituals verdanke ich Ihnen! Ich denke, Sie haben gelernt gehässige Kommentare als das einzuschätzen, was sie sind: Neid und Bosheit! Nur tut es mir leid, dass Sie Ihre Zeit mit solchen Dingen zubringen müssen. Und verletzend bleiben sie eben. Dass Sie HSE 24 verlassen werden, bedaure ich sehr. Denn Ihre Sendungen sind immer eine reine Freude für mich. Ihnen zuzuhören, Ihren Erfahrungen zu lauschen, ist einfach nur unterhaltsam und ein weiterer Schritt, das Leben ein bisschen freundlicher und entspannender zu machen. Bitte, liebe Christine, lassen Sie sich von diesen Kleingeistern nicht entmutigen. Sie haben uns noch so viel zu geben. Danke für die letzten Jahre und machen Sie bitte weiter so. Karin Übrigens: Bei Jane Austen steht "Save your breath to cool your tea!" - vielleicht hilft das auch gegen den Neid anderer Frauen? Denn es sind ja leider Frauen, die so gehässig sind!
Wednesday,13.04.2011,07:04 Uhr

Mein Wellness Portal

Karin sagt:
Hallo liebe Christine, das ist ja wieder eine sehr schöne Idee, denn mir brennen so einige Fragen auf der Seele ! Sie begleiten mich ja irgendwie schon mein ganzes Leben, vor allem aber nun seit 10 Jahren ganz intensiv mit ihrer wirklich einzigartigen Kosmetik, bin von Anfang an dabei, die Schüttellotion ist eine Offenbahrung geweisen u. ist es noch, ohne sie kann ich gar nicht mehr leben. Was mich von Anfang an begeistert hat war auch der Duft Claire, und ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn es dieses Parfüm wieder geben würde, genauso wie Sensual !!! Das waren meine absoluten Favoriten, da reichen JasMint und O Gi nicht heran, und ich habe mit O Gi echt Probleme, diesen Duft benutze ich nur als Raumduft, bei mir auf der Haut riecht er sehr merkwürdig. Egal, ich bin Ihnen jedenfalls sehr dankbar, liebe Christine, denn ohne Sie könnte ich die Wechseljahre gar nicht bewältigen, ihre Ernährungstipps vor allem auch die der Nahrungsergänzung haben mir sehr geholfen, auch Sie als Vorbild für schönes Altwerden. Das Ergebnis, ich bin 53 Jahre alt/jung u. werde immer 10 Jahre jünger geschätzt, oft auch mal auf Mitte 30, wenn ich gut geschminkt bin im Dämmerlicht, haha, aber das ist doch einfach nur toll u. das Alles verdanke ich Ihnen. Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute und viel Erfolg. Auch für Ihre Bücher, gerade die beiden letzten haben mir soo viele Denkanstöße geliefert ! Viele liebe Grüße von Karin